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Regulierung

Elizabeth Warren fordert Anhörungen zum Krypto-Deal im Zusammenhang mit Trump und Emirates

US-Senatorin Elizabeth Warren hat nach neuen Enthüllungen über einen Krypto-Deal im Zusammenhang mit Donald Trumps Gefolge und einem hochrangigen Beamten der Vereinigten Arabischen Emirate Anhörungen im Kongress gefordert. Laut einem…

US-Senatorin Elizabeth Warren hat nach neuen Enthüllungen über einen Krypto-Deal im Zusammenhang mit Donald Trumps Gefolge und einem hochrangigen Beamten der Vereinigten Arabischen Emirate Anhörungen im Kongress gefordert. Einer journalistischen Untersuchung zufolge hätte ein mit Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, dem nationalen Sicherheitsberater der Emirate, verbundenes Unternehmen wenige Tage vor Trumps Amtseinführung heimlich einen 49-prozentigen Anteil an World Liberty Financial für 500 Millionen Dollar erworben. Die Operation wäre von Eric Trump unterzeichnet worden und hätte 187 Millionen an Unternehmen der Trump-Familie und mindestens 31 Millionen an Personen bereitgestellt, die mit Steve Witkoff, dem späteren Gesandten für den Nahen Osten, in Verbindung stehen. Der Deal kam Monate vor der Genehmigung der USA zustande, fortschrittliche Chips für künstliche Intelligenz an die Emirate zu verkaufen, eine Technologie, die zuvor aus Gründen der nationalen Sicherheit eingeschränkt war. Warren hatte zusammen mit der Kongressabgeordneten Elissa Slotkin bereits eine Untersuchung möglicher Gewinne aus ausländischen Krypto-Deals im Zusammenhang mit dem Zugang zu US-Technologien gefordert. Das Weiße Haus wies die Vorwürfe zurück und verwies auf das Fehlen von Interessenkonflikten und die Einhaltung ethischer Regeln.