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Regulierung

Bitcoin steht unter Druck: rutscht aufgrund von Liquidationen und rückläufigen Optionen unter 78.000 US-Dollar

Der Bitcoin-Preis verzeichnete am Wochenende einen starken Rückgang, fiel unter die 78.000-Dollar-Marke und erreichte den niedrigsten Stand seit April. Laut Händlern ist der Rückgang auf eine Kombination von Holds zurückzuführen …

Der Bitcoin-Preis verzeichnete am Wochenende einen starken Rückgang, fiel unter die 78.000-Dollar-Marke und erreichte den niedrigsten Stand seit April. Laut Händlern spiegelt der Rückgang eine Kombination aus Gewinnmitnahmen, verringerter Liquidität und dem Fehlen neuer Käufer wider, nachdem der Auftrieb durch die Unternehmensnachfrage, insbesondere im Zusammenhang mit Strategiekäufen, nachgelassen hat. Die Episode ist Teil eines umfassenderen Bildes der Schwäche, die nach Ansicht einiger Analysten seit Monaten anhält. Eric Crown, ein ehemaliger Optionshändler an der NYSE Arca, argumentiert seit Ende Oktober, dass Bitcoin in eine rückläufige Seitwärtsphase eingetreten sei und dass der Optimismus hinsichtlich neuer Höchststände nur „Hoffnung“ sei. Technische Signale untermauern diese Lesart: monatlicher MACD in einem rückläufigen Cross, negative wöchentliche gleitende Durchschnitte und eine jährliche Umkehrkerze. Auch auf dem Optionsmarkt zeigt sich ein Stimmungsumschwung, wobei zunehmend auf einen Rückgang unter 75.000 US-Dollar gewettet wird und die bullischen Positionen in Richtung 100.000 US-Dollar zurückgehen. Unterdessen deuten Spot-ETF-gewichtete Zuflüsse auf negative Gesamtrenditen für einige institutionelle Anleger hin, während sich eine Abkühlung der US-Inflation auf die makroökonomischen Aussichten und das Verhalten riskanter Anlagen auswirken könnte. PepsCrypto-Lesung Die aktuelle Phase deutet auf einen vorsichtigeren Markt hin, in dem das bullische Narrativ einem defensiven Risikomanagement und einer zunehmenden Aufmerksamkeit für Derivate und makroökonomische Signale weicht.